Haemolaser

Infos und Termine bei Sylvia und mir.
Wir sind beide Freiberufliches Diplomiertes Gesundheits.- und Krankenpflegepersonal.

Das legen der Kanüle erfolgt natürlich unter Einhaltung aller notwendigen hygienischen Vorschriften!

Genauere Info´s auch unter:

www.haemolaser.at
www.haemolaser.info 


Die Haemo-Laser-Therapie nutzt Lichtenergie zur Behandlung zahlreicher Krankheiten. Das hochreine, energiereiche Licht wird dabei direkt in die Blutbahn geleitet und wirkt unmittelbar auf die einzelnen Blutbestandteile (rote und weiße Blutkörperchen, Blutplättchen). Es verbessert die Fließeigenschaften des Blutes, erhöht die Sauerstoff-Bindungsfähigkeit, regt Stoffwechsel und Funktion der Körperzellen an.

Die Haemo-Laser-Therapie ist eine Regulationstherapie, die den Stoffwechsel und das Immunsystem anregt. Sie beeinflusst die Mitochondrien - also die „Kraftwerke“ der Zellen -und optimiert deren Funktion. 

Das äußert sich u. a. in einer 

Verbesserung der Blutwerte bei Störungen von Leber und Nieren, Fett- oder Zuckerstoffwechsel 

und in einer verbesserten Lungenfunktion
und vieles mehr


Diese positiven Auswirkungen lassen sich laborchemisch eindeutig nachweisen und wurden in zahlreichen wissenschaftlichen Studien belegt.

Die Haemo-Laser-Therapie steigert die Durchblutung und damit die Sauerstoffversorgung im gesamten Organismus. Patienten berichten übereinstimmend von deutlich verbessertem Allgemeinbefinden, mehr Agilität und besserem Schlaf.
Sie wirkt darüber hinaus schmerzlindernd bzw. schmerzstillend.

Die Haemo-Laser-Therapie regt körpereigene Regelkreise an und führt dazu, dass diese richtig arbeiten. Sie wirkt dabei selbst als Regler, nicht als Verstärker, und ist völlig frei von Nebenwirkungen. Eine Gefährdung des Organismus ist durch die niedrige Dosierung der Laser-Energie ausgeschlossen: Diese ist 10.000-fach geringer als der niedrigste bedenkliche Grenzwert.

Bei der Haemo-Laser-Therapie wird – genauso wie bei einer Infusion – eine Injektionsnadel (Kanüle) in die Ellbogenvene gesetzt. In dieser Kanüle befindet sich eine dünne Glasfaser, über die das gebündelte Licht eines angekoppelten Rotlicht-Lasers in das Blutgefäß geleitet wird.

Eine Behandlung dauert eine halbe Stunde und wird üblicherweise bis zu zehn Mal wiederholt. Natürlich wird jede Glasfaser-Kanüle nur einmal verwendet.


 

Wirkprinzip

Der Stoffwechsel verschiedener Zellsysteme lässt sich durch die Bestrahlung mit biologischem, niedrig energetischem Laserlicht verändern und verbessern: Das haben zahlreiche Untersuchungen seit Jahren gezeigt.

Die Möglichkeit, das Blut intravenös – also direkt – gleichsam wie bei einer Infusion mit Lichtenergie zu versorgen, ist eine absolut innovative Therapie, die seit kurzem erstmals in Österreich und damit in ganz Europa erfolgreich angewendet wird.

Die Haemo-Laser-Therapie ist völlig nebenwirkungsfrei, weil die Lichtenergie – wie die bisherigen Erfahrungen gezeigt haben – eine Normalisierung und Optimierung der Zellfunktion bewirkt, vor allem dann, wenn Zellen krankhaft verändert sind. Eine Arbeitsgruppe im Europäischen Forum für Lasertherapie und Fraktale Medizin (ELF) hat die wissenschaftlichen Grundlagen erarbeitet und setzt sich für eine Etablierung dieser Therapie auch auf universitärer Ebene ein.

Die Haemo-Laser-Therapie wirkt entzündungshemmend sowohl bei akuten als auch bei chronischen Entzündungen, immunstabilisierend bei Allergien und verkürzt die Wundheilung.

Sie ist die erste biophysikalische Therapiemethode, deren Wirkung anhand der Veränderungen der Blutwerte eindeutig nachgewiesen werden kann.

Bei der Haemo-Laser-Therapie wird – genau so wie bei einer Infusion – eine Injektionsnadel (Kanüle) in die Ellbogenvene gesetzt. In dieser Kanüle befindet sich eine dünne Glasfaser, über die das gebündelte Licht eines angekoppelten Rotlicht-Lasers in das Blutgefäß geleitet wird.

Eine Behandlung dauert eine halbe Stunde und wird üblicherweise bis zu zehn Mal wiederholt. Natürlich wird jede Glasfaser-Kanüle nur einmal verwendet.